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Früher hatten die Menschen Angst vor der Zukunft. Heute muss die Zukunft Angst vor den Menschen haben.
-(Werner Mitsch, dt. Aphoristiker, *1936)






Investition in Ihre Zukunft – Gefördert durch das Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg.
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Kulinarische Weltreise à la Nord

Zwischen den Heimatländern von Sushi und Spare Rips liegen rund 11.000 km Luftlinie. In Fürstenwalde Nord ist es nur ein knapper Kilometer. Wie soll das gehen? Auf kulinarischem Wege!

Fürstenwalde Nord verfügt nämlich über eine Vielfalt von Gastronomie mit internationaler Küche. Auf kurzem Weg kommt man zu Pasta und Pizza, denn „Bella Italia“ wird sogar bis vor die Haustür gebracht.

Wenden wir uns aber zu erst einer Spezialität zu, von der behauptet wird sie wäre in Berlin-Kreuzberg erfunden worden – dem Döner. Erfunden wurde er leider nicht in Berlin aber von hieraus begann der Siegeszug seiner Beliebtheit. Döner-Drehspieße rotieren in Fürstenwalde Nord an vielen Ecken. Und alle haben ihre Fans die behaupten hier gäbe es den besten Döner der Stadt.

Bleiben wir aber zunächst noch etwas in Europa. Neben der bereits erwähnten italienischen Küche sind die griechischen Spezialitäten beliebt. Da haben wir in Fürstenwalde Nord eine 1A  Adresse. Das belegen jedenfalls die vielen begeisterten Kundenrezensionen.

Beliebt sind aber auch die kulinarischen Fernreisen. Ich meine die Einkehr in die vietnamesischen Restaurants. Auch Sushi hat hier eine neue kulinarische Heimat gefunden.

Damit ist die kulinarische Bandbreite noch längst nicht erschöpft. Texas, Mittel- und Südamerika hat in Nord auch eine scharfe Adresse.

Im Bürohaus eines großen nordeuropäischen Unternehmens lädt wochentags ein Selbstbedienungsrestaurant zu gutem und gesundem Essen ein. Ich habe den Eindruck, dass in der dortigen Küche auch gern mal in die Kochbücher anderer Länder geschaut wird.

Sollten einige Köchinnen und Köche ihre gute deutschen Hausmannskost vermisst haben, dem ist nicht so. Zwischen der Ehrenfried-Jopp- und der Triftstraße kann man mehrfach „futtern, wie bei Muttern.“ Und was es da alles gibt: Tote Oma, verlorene Eier oder falscher Hase. – alles echte Spezialitäten von Welt. ChG

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