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Unsere Jugend ist heruntergekommen und zuchtlos. Die jungen Leute hören nicht mehr auf ihre Eltern. Das Ende der Welt ist nahe.
- (Keilschrifttext aus Ur um 2000 v. Chr.)






Investition in Ihre Zukunft – Gefördert durch das Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg.
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Eine Zeitreise durch den Industriestandort Pintsch

Neuauflage der Broschüre „Industriestandort Fürstenwalde-Spree 1972 bis 1997“

Grund, dafür, dass im Jahr 1997 eine Dokumentation zur Pintschgeschichte erschien, war das 125-jährige Jubiläum des Industriestandorts. Diese Dokumentation ist aber längst vergriffen. Aber es gab weiter eine große Nachfrage aus der Wirtschaft, Geschichtsinteressierten und bei Neubürgern nach diesem Geschichtszeugnis und Zeitdokument.

Nun gibt es eine Neuauflage dieser Broschüre.

Die ehrenamtliche Arbeitsgruppe „Jubiläum Julius Pintsch AG“, die aus Zeitzeugen, Historikern und Vertreter von heutigen Unternehmen aus dem Industriegebiet besteht, hat den 200. Geburtstag des Industriepioniers Julius Pintsch zum Anlass genommen, eine neue Broschüre zu erarbeiten. Die größten Herausforderungen und gesellschaftspolitischen und wirtschaftlichen Wandlungen gab es im Zeitraum von 1990 bis 2015.

Der „Gewerbe- und Industriestandort Pintsch/Hegelstraße“ in Fürstenwalde konnte durch gelungene Ausgründungen und Neuansiedlungen als traditioneller Industriestandort erhalten werden und ist heute ein bedeutender Arbeitgeber und überregionaler Ausbildungsstandort. Die Besonderheit des Pintschgeländes ist es, dass an diesem innerstädtischen und historischen Standort viele traditionelle Gewerke erhalten werden konnten. Die Inspiration von Pitsch als Industriepionier wurden hier erfolgreich in die neue Zeit übertragen und durch Unternehmenspersönlichkeiten fortgesetzt.

Der erste Teil der Dokumentation (1874 bis 1994) beinhaltet:

– Julius Pintsch und seine Zeit und das Familienunternehmen Pintsch bis 1945

– Die Reparationszahlungen und Zerstörung von Betriebsanlagen sowie die Neugründung des volkseigener Betrieb GASELAN/VEB Chemie- und Tankanlagenbau bis 1989

– Erzeugnisse und Anlagen aus Fürstenwalde/Spree von 1872 bis 1990

– Den Erhalt und die Entwicklung des Standortes nach 1989, Treuhand, Privatisierung, Abwicklung, Ausgründung von Betriebsteilen und Neuansiedlungen

 

Der zweite Teil der Dokumentation (1874 bis 1994) präsentiert:

– Unternehmen und Unternehmer, die die erfolgreiche Geschichte dieses Industriestandortes fortschreiben, wie zum Beispiel die Reuther STC GmbH, die ÖTEC Group, die CALOX Haustechnik GmbH, Fürstenwalder Aus- und Weiterbildungszentrum.

 

Zu erwerben ist die Broschüre für 7,60 Euro im Tourismusbüro Fürstenwalde, Mühlenstraße 1.

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